Puerto Montt, Puerto Varas

(Sonntag, 16. Dezember 2012)

Puerto Montt hat im Lonely Planet vernichtende Kritiken. Da wir jedoch auf die Bewilligung für den Grenzübertritt nach Argentinien warten mussten, die erst am Montag bereit sein wird, konnten wir noch nicht weiter.
Das Touristenbüro war geschlossen und der Zieleinlauf des Stadtlaufes nebenan war nur mässig spannend. So fuhren wir nach einem kurzen Einkauf ins nördlichere Puerto Varas. Dabei durchquerten wir ein besseres Wohnquartier, wo alle Häuser von hohen, spitzen Zäunen umgeben waren.
Geprägt von deutschen Einwanderern, die viele Hotels und Restaurants benannten, ist Puerto Varas sehenswert. Wir schlenderten durch die Strassen an modernen Hotels, Outdoor-Läden und anderen schönen Gebäuden vorbei. Sehenswert war gemäss Lonely Planet die Kirche, uns amüsierten noch die Weihnachtsbäume im Park. Uns ist immer noch nicht wirklich bewusst, dass in einer Woche Weihnachten ist, auch wenn wir mit der Temperatur jetzt wieder näher an der Schweiz sind (ca. 14 Grad anstelle von gut 30 Grad in der Wüste Atacama).
Für die letzte Nacht in der Zivilisation buchten wir ein Spezialangebot in einem Hotel am See. Wir waren sehr überrascht, dass wir so günstig ein Zimmer im obersten Stock mit riesigem Fenster zum See hinaus erhielten. Vor lauter Planung der Route der nächsten drei Wochen vergassen wir sogar den Welcome Drink, aber jetzt wussten wir in etwa, wann wir wo sein werden.

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