Mit der Fähre nach Caleta Gonzalo

(Dienstag, 18. Dezember 2012)

Der Regen hat mich immer wieder wach gehalten in der Nacht und als ein Ast abbrach, auf unser Auto fiel und so die laute Alarmanlage auslöste, standen wir beide fast im Zelt.
Bei leichtem Regen brachen wir das Zelt ab, kurz darauf zeigte sich die Sonne zum ersten Mal.
Eine alte Fähre brachte uns in etwa vier Stunden langsam, aber sicher in Richtung Süden. Die Fahrt durch diesen eindrücklichen Fjord war geprägt durch das patagonische Wetter. Regen und Sonne wechselten im Minutentakt. Dann mussten wir von der Fähre und ca. 10 km mit allen anderen Fahrzeugen zum nächsten Fjord fahren und dort nochmals ca. 45 Minuten auf die Fähre.
In Galeta Gonzalo, das unter anderem auch ein Eingang zum Nationalpark Pumalin eines Amerikaners ist, regnete es, trotdem steuerten wir den Campingplatz an. Eine Familie hatte sich da bereits ein Plätzchen gesucht. Sie freuten sich, dass sie nicht alleine waren, auch wenn wir uns kaum verstanden.
Martin und ich entschieden uns für den zweiten Unterstand und waren früh im Zelt bei einem Film. Als der Regen dann wieder einsetzte, blieben uns nur noch die Kopfhörer.

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