Roturua bis Taupo

(Mittwoch, 7. November 2012)

Die Sonne schien direkt in unser Gesicht, entweder sie oder die Geothermie hatte unser Auto gut aufgewärmt, bis wir erwachten. Wir genossen ein kurzes Bad in den heissen Pools des Campings und fuhren danach zum blauen See. Der Wanderweg entlang des Ufers um diesen See kam an einem Aussichtspunkt zum grünen See vorbei. Die Farben kann man mit etwas Fantasie erkennen. Sie hatte nichts mit Geothermie zu tun, sondern mit den im Wasser vorhandenen Pflanzen. Wir kümmerten uns vor allem um die Bäume und Pflanzen am Wegesrand, deren Vielfalt und Dichte uns zum Staunen brachte.
Da wir ja in einem vulkanischen Gebiet waren, wollten wir dazu auch mehr sehen. Wir fanden einen nicht ganz so touristischen Park (in einem anderen wurde der Geysir mit Seife zeitgenau ausgelöst…), in welchem es dampfende Seen und Flüsse und farbige Terassen zu entdecken gab. Wir spazierten von einem Punkt zum nächsten und genossen die Sonnenstrahlen. Wenn die Sonne schien und nicht allzuviel Wind blies, war es sogar T-Shirt Wetter, aber sobald die Sonne sich hinter Wolken versteckte, suchte ich meinen Pulli wieder.
Auf der kurzen Fahrt nach Taupo kamen plötzlich Schneeberge in Sicht. Die Gipfel des Tongariro-Nationalparks boten eine atemberaubende Sicht vom Lake Taupo aus. Wir schlenderten durch die Innenstadt und fanden ein Restaurant, das auch Meeresfrüchte auf einem heissen Stein anbot.
Gesättigt kehrten wir zum Campingplatz zurück für einen weiteren Abend im Auto Home Cinema.

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