Ushuaia: Fin del Mundo

(Mittwoch, 9. Januar 2013)

Noch vor dem Frühstück mussten wir das Gepäck vor die Türe stellen. Wir verabschiedeten uns von unserem lustigen Kellner und räumten die letzten Sachen aus dem Zimmer. Über Nacht waren wir nach Argentinien eingereist und erhielten sogar noch einen Stempel von Kap Hoorn in den Pass.
Nach der Verabschiedung unserer Tischkollegen schleppten wir das Gepäck zum Hotel, wo unser Zimmer noch nicht bereit war. So schlenderten wir durch die lebendige, touristische Stadt, die sich damit brüstet, die südlichste Stadt am Ende der Welt zu sein. Wir kauften die letzten Souvenirs, betrachteten das Denkmal der Gefallenen und assen sehr günstige Empanadas.
Als das Zimmer bezugsbereit war, legten wir uns eine Weile hin. Am Hafen trafen wir uns mit den Bernern und verabschiedeten sie für ihre Reise in die Antarktis. Martin wäre sehr gerne mitgefahren.
Zurück im Zimmer begannen wir schon mal mit packen, nun endgültig das letzte Mal.
Zum Abendessen hatten wir uns mit zwei Deutschen vom Schiff verabredet, es gab grosse Fleischportionen bzw. Seafood für mich. Das werden wir zu Hause vermissen.
Im hellen Abendlicht, die Sonne auch um 22 Uhr noch am Himmel hinter den Wolken versteckt, spazierten wir zum Hotel zurück. Bald werden wir nicht mehr über 17 Stunden Tageslicht haben, die kurzen Wintertage der nördlichen Hemisphäre warten auf uns. Von der Temperatur her besteht kein grosser Unterschied, Ushuaia im Hochsommer hat aktuell ca. 15 Grad.

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