Mt. Fitz Roy

(Dienstag, 25. Dezember 2012)

Nicht vom Regen, sondern von johlenden Touristen wurden wir nachts geweckt. Willkommen zurück im Massentourismus.
Mit den Deutschen machten wir uns auf in Richtung Aussichtspunkt nahe des Mt. Fitz Roy. Martin und ich hatten alles für eine Nacht unterwegs dabei. Auf dem Weg waren viele andere unterwegs. Trotzdem sahen wir einen Hasen unter einem Baum und zwei Spechte. Die Aussichtspunkte unterwegs waren bereits spektakulär. Nur wenige Wolken hingen noch in den hohen, markanten Gipfeln, als wir durch kleine Wälder auf offene Lichtungen traten.
Auf der Ebene vor dem letzten Anstieg übernahmen wir von einem Berner Pärchen eine gute Ecke auf dem Campingplatz und stellten unser Zelt auf. Der Aufstieg war dann auch mit weniger Gepäck sehr anstrengend, dass wir kaum etwas gegessen hatten bis jetzt half auch nicht. Oben wurden wir dafür mit einem wolkenlosen Hinmel hinter den Bergspitzen belohnt und so betrachteten wir Mt. Fitz Roy, Cerro Torre und die anderen vor zwei Lagunen, in die ab und zu Gletscher kalbten. Der Ausblick war traumhaft.
Zurück beim Zeltplatz mit ca. 30 Zelten verabschiedeten wir uns von den Deutschen und begannen zu kochen, als ein Bündner Paar auftauchte. Mit ihnen plauderten wir bis in die kalte Nacht hinein.

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