Kata Tjuta und Uluru

(Montag, 1. Oktober 2012)

Viele waren früh aufgestanden um in der eisigen Kälte den Sonnenaufgang zu sehen. Die Sonne ging neben dem Ayers Rock (ca. 30 km Luftlinie) auf und erhellte die Olgas. Es war schön anzuschauen, aber wir hatten es uns spektakulärer vorgestellt.
Alle diese Frühaufsteher gingen danach zur Toilette. Im ganzen Nationalpark für diese zwei Sehenswürdigkeiten mit den vielen Wanderungen etc gibt es nur zwei Toilettenhäuser, davon hatte eines kein Papier. In anderen Parks war dies besser gelöst worden!
Die längere Wanderung bei den Kata Tjuta, ins Valley of the Wind, führte etwas ins Innere und offenbahrte traumhafte Ausblicke auf diese steinernen Köpfe. Unterwegs trafen wir zwei Dänen und liefen mit ihnen weiter.
Anschliessend machten wir noch die zweite, kürzere Wanderung in eine Schlucht. Es war unglaublich, durch diese hohen Steinwände durchzulaufen.
Gestern konnten wir einen kleinen Teil einer Wanderung beim Uluru nicht machen, dies holten wir heute nach. Neben dem Pfad war viel verbrannt, einiges rauchte noch. Wir sahen zum Glück keine Flammen mehr. Jetzt konnten wir uns Zeit lassen und auch das Ausmass des gestrigen Feuers anschauen. Es war eine grosse Fläche und vermutlich nur dank eingreifenden Rangern konnte das restliche Gebiet um den Ayers Rock so erhalten werden. So konnten Touristen heute bereits wieder überall durch.
Nach einer Pause auf dem Camping und in der kleinen Touristenstadt, die extra aus dem Boden gestampft wurde, setzten wir uns wieder auf den Platz für den Sonnenuntergang und warteten, wie dieser sich füllte und dann wieder leerte (über 100 Parkplätze, alle besetzt!).
Wir besuchten das junge Paar aus Perth auf dem Camping, übergaben unsere nicht mehr benötigten Resten und redeten bis in die Nacht hinein.

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