Into Purnululu

(Samstag, 22. September 2012)

Bevor der Ascheregen einsetzte waren wir wieder auf dem Weg. In Halls Creek mussten wir noch zwei, drei Dinge einkaufen, als im Laden das Licht ausging. In der eher unfreundlichen Baracke kam nur noch Licht vom Eingang. Glücklicherweise dauerte dies nur ein paar Minuten.
Draussen sassen Aborigines im Schatten, die sah man den ganzen Tag kaum etwas anderes machen. Dies gab uns sehr zu denken… Aber wir hatten klar zu wenig Hintergrundinformationen.
Im Purnululu Nationalpark hatte es noch Plätze für uns, obwohl wir nicht reserviert hatten (für einen Zeltplatz!). Wir trafen auch Franz und Irene aus Drysdale wieder. Es freute uns sehr zu hören, dass sie die Fahrt in den Norden zu den Mitchell Falls problemlos gemeistert hatten. Sie waren auf dem Weg aus dem Nationalpark in Richtung Süden.
Wir spazierten noch die letzten zwei Stunden vor Sonnenuntergang durch die faszinierenden Steinfelsen (Cathedral Gorge) und genossen das letzte Licht, das diese fantastischen Farben noch stärker zur Geltung brachte.
Beim Camping verbrachten wir den Abend wie meistens: Martin sass im Kerzenlicht am MacBook und bearbeitete die Fotos, bevor er zu seinem Buch wechselte, während ich nebenan etwas schrieb und viel las. Und dazu noch etwas Süsses vor dem (frühen) Schlafengehen;-)
Übrigens heisst Purnululu (aboriginal-Name für Bungle Bungle) übersetzt fallender Sandstein, sehr treffend.

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