Ankunft am Abel Tasman Nationalpark

(Montag, 12. November 2012)

Durch die stark angelaufenen Scheiben entdeckten wir blauen Himmel. Ein gutes Zeichen!
Die Walks zu zwei Wasserfällen durch einen schönen, dichten Wald taten gut, auch wenn der erste kaum den Namen Wasserfall verdiente (eher ein Rinnsal). Immerhin beim zweiten konnte Martin sein Stativ auspacken.
Zurück beim Auto hatten Schulkinder den ganzen Platz in Beschlag genommen. Wir flüchteten ins Cafe für ein spätes, leckeres Frühstück.
Der Abel Tasman Nationalpark liegt im Nordwesten der Südinsel und begeistert unter anderem durch traumhafte Strände und klares Wasser.
In Marahau endet die Autostrasse. Wir wanderten ein kleines Stück dem bekannten Abel Tasman Track entlang, der insgesamt vier Tage dauern sollte. Da wir Plätze für den Milford Track hatten, liessen wir diese lange Wanderung aus und begnügten uns mit einem kleinen Teilstück. Bereits auf dieser Strecke konnten wir die langen Sandbänke, das hellblaue Meer und den dichten Wald bewundern. Der Reiseführer hatte Recht, es war hier tatsächlich warm! Martin wechselte seit langem mal wieder zu kurzen Hosen, ich zog immerhin den Pulli aus.
Auf dem Campingplatz kamen wieder dichtere Wolken auf, wir entschieden uns, unsere Wäsche in der Maschine zu trocknen. Der Regen kam aber erst, als wir nach dem Abendessen (Chnoblibrot auf dem Gaskocher) im wärmeren Auto lagen.

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